RECHTS- UND STEUERBERATUNG AUS EINER HAND

Verlangen Sie nicht weniger als das Beste für Ihre Rechts- und Steuerfragen. Vertrauen Sie wie viele andere namhafte Unternehmen, Institutionen und Körperschaften auf unseren ausgeprägten Sachverstand und unsere umfangreiche Expertise im Wirtschafts-, Steuer- und Verwaltungsrecht.

Im JUVE-Handbuch 2020/2021 heißt es zu PETERSEN HARDRAHT PRUGGMAYER:
„In puncto Breite der Aufstellung, Spezialkompetenz einzelner Partner und Präsenz in der ostdeutschen Privat- und öffentlich-rechtlichen Wirtschaft reicht PETERSEN HARDRAHT PRUGGMAYER kein Wettbewerber das Wasser.“

Im JUVE-Handbuch 2021/2022 wird zu PETERSEN HARDRAHT PRUGGMAYER ausgeführt:
Die Kanzlei, die sich personell mit über 35 Berufsträgern in drei Büros wieder zur größten Einheit in Sachsen aufgeschwungen hat, ist mehr als jeder regionale Wettbewerber gleichermaßen in der mittelständischen Privatwirtschaft und bei der öffentlichen Hand (Landes-, Kreis- und Kommunalebene) verankert und berät entsprechend in gleichem Umfang zivil- und verwaltungsrechtlich.“

Und das JUVE-Handbuch 2022/2023 sagt über PETERSEN HARDRAHT PRUGGMAYER:
„Die hoch angesehene Full-Service-Kanzlei zementiert Jahr für Jahr ihren Ruf als einer der wichtigsten Wirtschaftsanwaltsadressen Sachsens. Sie besticht durch ihre geografische und fachliche Breite, die so keine Wettbewerberin aufweist, sowie ihr stetiges Personalwachstum.“


AKTUELLES

WISSENSWERTES | 05.12.2022

Ausblick 2023: Neues Vergabegesetz für das Land Sachsen-Anhalt

Seit Jahren wurde in Sachsen-Anhalt um ein neues Vergabegesetz gerungen. Novellierungsbedarf bestand nicht zuletzt wegen der grundlegenden Änderungen des Bundesvergaberechts zum 18. April 2016.   Am 18. November 2022 beschloss nun der Landtag in Magdeburg das neue Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVer

WISSENSWERTES | 21.11.2022

Stadtportal „Dortmund.de“ – Kommunales Internet-Angebot vor dem BGH

Vor über einem Jahr hatten wir an gleicher Stelle über die Entscheidung des OLG Hamm zum Stadtportal „Dortmund.de“ berichtet. Zur Erinnerung: Nachdem das Landgericht redaktionelle Inhalte daraus für unzulässig hielt, hatte das OLG Hamm auf das Rechtsmittel de