Klaus Hardraht

Studium/Ausbildung

  • Universitäten Würzburg, Lausanne (Schweiz), Straßburg (Frankreich) und Coimbra (Portugal)

Berufliche Laufbahn

  • Assistent am Institut für internationales Prozessrecht, Schiedsgerichtsbarkeit und Konkursrecht in Würzburg von 1965 bis 1969
  • Referent in der Rechtsabteilung des Europarates in Straßburg, 1969
  • Richter am Landgericht Hamburg, zugleich Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg von 1970 bis1972
  • Referent der Justizbehörde Hamburg von 1972 bis 1979
  • Richter am Oberverwaltungsgericht und Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Hamburg von 1979 bis 1982
  • Leiter des Amtes für Allgemeine Verwaltung (Personal, Haushalt, Bau, Organisation) der Hamburger Justizbehörde von 1982 bis 1990
  • Leiter der Abteilung für allgemeine Verwaltung im Sächsischen Staatsministerium der Justiz von 1990 bis 1991
  • Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium der Justiz, 1992
  • Justizsenator in Hamburg von 1993 bis 1995
  • Staatsminister des Innern, Freistaat Sachsen von 1995 bis 2002
  • Rechtsanwalt in Dresden seit 2002
  • Rechtsanwalt bei PETERSEN GRUENDEL (Partner) von 2004 bis 2011
  • Rechtsanwalt bei PETERSEN HARDRAHT PRUGGMAYER (Partner) seit 2011

Publikationen und Vorträge

  • Zur Beihilferelevanz von staatlichen Investitionen in Wasserversorgungs- und Abwassersysteme, SächsVBI. 2018, S. 273-276 (gemeinsam mit Stefan Vetter)
  • Finanzverfassung in: Degenhart/Meissner, Hndb SächsVerf, § 15
  • Sanierung öffentlicher Haushalte durch Privatisierung öffentlicher Aufgaben, SächsVBl 2003 S. 53 ff